22.05.2014 in Allgemein

Liebe Ruth, wir drücken Dir die Daumen!

 

Mit überschwenglicher Freude wurde Ruth Römig am Sonntag bei dem Aktionstag "Kultur gut stärken" von Kandidatinnen und Kandidaten der Liste SPD-FB am Stand vor der SPD-Gechäftsstelle begrüßt. Mit großer Hoffnung und Zuversicht sieht Sie dem Ende ihrer Intensiv-Therapie entgegen.Den Kommunalwahlkampf verfolgt Sie aus der Zeitung und von Berichten des SPD-FB Wahlkampfteams.
Unter dem Motto Kaffee, guter Kuchen & beste Argumente waren die Bänke vor der SPD-Geschäftsstelle stets gut besetzt und unsere Ruth mittendrin. Ein schönes Bild, das hoffentlich bald wieder Alltag wird. Deshalb wünschen wir Dir liebe Ruth für die Kommunalwahlen viele Stimmen aber noch mehr Gesundheit, denn unsere SPD und unsere Stadt brauchen auch in Zukunft eine unermüdliche Kümmerin wie Dich.

Deine Freundinnen & Freunde von der SPD-FB-Liste

05.05.2014 in Allgemein

Auftaktveranstaltung Radwegkirchen

 

Im Rahmen eines feierlichen Eröffnungsgottesdienstes durch Pfarrerin Heike Kuhn, die Tourismusbeauftrage der Evangelischen Landeskirche Baden, wurde das ökumenische Projekt Radwegekirchen zusammen mit dem Tourisverband "Liebliches Taubertal" auf den Weg gebracht.

19.09.2013 in Allgemein

Euro-Krise schwelt weiter – Der Versuch die Wahrheit bis nach den Wahlen zu vertuschen ist gescheitert

 

Der Wahltag wird nach den Ausführungen von Finanzminister Schäuble für den deutschen Steuerzahler erneut zum Zahltag. Ein weiterer Schuldenschnitt für Griechenland droht. Die Höhe ungewiss.

19.09.2013 in Allgemein

Kaukraftverlust für Rentner verschärft Altersarmut

 

Nach Aussagen von Adolf Bauer, dem Präsidenten des Sozialverbandes Deutschland, haben die Rentner seit 2004 massiv an Kaufkraft verloren. In den alten Bundesländern liegt der Verlust bei 12 Prozent in den neuen Bundesländern bei rund 8 %. Ursache hierfür sind nicht nur die Inflation sondern auch die gestiegenen Beiträge für Kranken- und Pflegeversicherungen und die niedrigen jährlichen Rentenerhöhungen.

09.09.2013 in Allgemein

Aus der Wochenzeitung "Die Zeit": Die Kraft von unten

 

Jan Ross: Warum ich die SPD liebe, auch wenn ich sie selten wähle: Sie hat es sich niemals leicht gemacht.

Auf den großen Jubiläumsfeiern zur Gründung des Allgemeinen Deutschen Arbeitervereins vor 150 Jahren, in Leipzig und Berlin wurde viel von den Verdiensten der SPD beim Ringen um soziale Gerechtigkeit geredet und von der Errichtung und der Reform des Wohlfahrtsstaats, von heroischen Augenblicken wie dem einsamen Nein 'der Partei zu Hitlers Ermächtigungsgesetz im März 1933. Alles wahr. Aber warum die SPD das politische Herz zu rühren vermag, auch eines, das nicht unbedingt links schlägt, das reicht noch ein Stück tiefer.

09.09.2013 in Allgemein

Für Sie (auf-) gelesen: Prof. Gertrud Höhler, ehem. CDU-Beraterin schreibt über Frau Merkel folgendes:

 

Mal konservativ, mal christlich-sozial,mal liberal: Die deutsche Kanzlerin
lässt sich nicht festlegen. Sie betreibt nicht Sachpolitik, sondern Machtpolitik. Werte-Abstinenz macht sie überlegen.

Merkel wildert bei SPD und Grünen, sie enteignet Themen aus allen Lagern und schleift so die Vielfalt der Parteien. Die Kanzlerin lähmt den demokratischen Wettbewerb.

18.08.2013 in Allgemein

Leserbrief zum Thema "Glaubwürdigkeit von Politikern"

 

Es ist heiß in Deutschland nicht nur klimatisch, sondern auch politisch. Wie beim Wetter geistern auch in der Politik Phänomene durch unser Land die uns vielleicht zum Schwitzen bringen, oder auch nur zum Kopfschütteln animieren. Zu diesen politischen Phänomenen gehört die von manchen Wahlforschern zu Tage geförderte Erkenntnis, dass Frau Merkel und ihre Regierung angeblich glaubwürdiger seien als Peer Steinbrück und die SPD.

12.07.2012 in Allgemein

Für Sie (auf-)gelesen in der FN vom 9.7.2012:

 

Junge Union im Südwesten fordert die Rente mit 70 und stabile Rentenbeiträge statt kurzfristiger Beitragssenkungen. "Wir wollen ernsthaft prüfen, das gesetzliche Rentenalter auf 70 zu erhöhen", sagte der baden-württembergische Junge Union-Chef Nikolas Löbel (Mannheim) am Wochenende auf der Südwestkonferenz der JU Baden-Württemberg..., denn Demografischer Wandel, Fachkräftemangel sowie der Wille vieler älterer Menschen noch weiterzuarbeiten, machten solche Überlegungen notwendig.

Kritische Anmerkung: Vielleicht würden viele ältere Menschen gar nicht weiterarbeiten wollen wenn sie auf Grund von Minirenten nicht dazu gezwungen wären.

Unser Kommentar:
Wer solch einen Unsinn verzapft sollte zu einem einjährigen Praktikum im Bauhandwerk (Maurer, Zimmermann), oder beim Metzger herangezogen werden, damit er vielleicht wieder auf dem Boden der Realität landet.

22.05.2012 in Allgemein

Für Sie (auf-)gelesen:

 

Das Kabinett des französischen Präsiden Holland repräsentiert alle Strömungen: Viele Frauen, viel Jugend. Die Zusammensetzung ist ebenfalls so vorbildlich wie der erste Beschluss der neuen Regierung:
Nämlich die Senkung des eigenen Gehalts und aller Minister um 30 Prozent. Sarkozy hat vor 5 Jahren nach seinem Wahlsieg sein Gehalt um 170 Prozent erhöht.

In eine andere Richtung bewegt sich die wegen ihres Sparwillens ( bei den anderen?) so hochgelobte Bundeskanzlerin:

Bundeskanzlerin Merkel, Minister und parlamentarische Staatsekretäre erhalten nach einem Kabinettsbeschluss in drei Schritten bis August 2013 eine Gehaltsanhebung von 5,7 %. Das bedeutet für Frau Merkel ein monatliches Plus von 930 €.

15.05.2012 in Allgemein

Für Sie (auf-)gelesen: Wirtschaftsweiser Bofinger sieht Merkels „Krisenmanagement“ gescheitert

 

Der Wirtschaftsweise Prof. Peter Bofinger (Universität Würzburg) hat den Kurs der Bundesregierung in der Euroschuldenkrise scharf kritisiert.
Insgesamt habe die Strategie – falls man überhaupt von einer solchen sprechen kann – von Merkel völligen Schiffbruch erlitten.
Der Versuch der Bundesregierung die Krise über einen maximalen Marktdruck verbunden mit forcierten Sparprogrammen zu lösen, ist gnadenlos gescheitert.

Unser Kommentar: Albert Einsteins Einsicht, dass man Probleme nicht mit der gleichen Denkweise lösen kann, mit der sie ursprünglich erzeugt wurden, ist offenbar bei unserer Physikerin im Kanzleramt noch nicht angekommen.

Anders ausgedrückt: Die Krisenverursacher werden auf Kosten der Allgemeinheit geschont.

Aktuelles

MdB Dr. Dorothee Schlegel

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