SPD/Freie-Bürger waren vor Ort in Heckfeld und Oberlauda

Veröffentlicht am 23.05.2014 in Kommunalpolitik

Die Mitglieder des SPD-FB Wahlkampfteams trafen sich vereinbarungsgemäß mit Herrn Peter Kernwein dem „ehrenamtlichen Verwalter“ des Irma-Volkert-Hauses in Heckfeld, einem Treffpunkt für behinderte und nichtbehinderte Menschen, das die Lebenshilfe Main-Tauber unterhält. Am Samstag, den 24.5.14 wird nun der Erweiterungsbau seiner Bestimmung übergeben. Er bietet Platz für die Familien auch bei schlechtem Wetter Sport- und Kulturveranstaltungen jeglicher Art abzuhalten. 

 

Bei diesem Großprojekt, einem für alle offenen Kommunikations- und Begegnungszentrum auf dem rund 5000 Quadratmeter umfassenden Areal in Heckfeld, befindet sich inzwischen alles unter Dach und Fach", so die Ausführungen von Peter Kernwein. Ortsvorsteher Alfons Volkert bestätigte, dass nach anfänglichen Bedenken mancher Heckfelder Bürgerinnen und Bürger das Irma- Volkert- Haus zwischenzeitlich vollumfänglich in der Dorfgemeinschaft angekommen sei.

 

Dr. Martina Klärle, so Herr Kernwein weiter, bezeichnete das gesamte Zentrum als ein rundum gelungenes Werk, ein "Baustein und eine Perle" im Modellprojekt Melap-plus.“

 

Ausgehend vom Irma-Volkert-Haus führte der Ortsvorsteher die Mitglieder von SPD-FB- Liste an weitere wohl gelungene Melap Plus Projekte, die das Gesicht des Dorfes Heckfeld so ungemein verschönert haben. Aber auch in Heckfeld, so der Ortsvorsteher Volkert weiter, gibt es noch erheblichen Sanierungsbedarf bei diversen Straßen und Gehwegen, wobei der Lückenweg als ein Beispiel neben anderen angeführt werden kann. In einer anschließenden Diskussion in der Gaststätte Blank wurde die Sanierung der Parkplätze am Sportgelände ebenso gefordert wie die Reparatur des Sporthallendachs. Weitere Diskussionsthemen waren die Waldbewirtschaftung, der Radweg nach Tauberbischofsheim, die L 511 zwischen Heckfeld und Oberlauda und die Haushaltssituation in Stadt und Kreis.

 

Der Ortsrundgang durch Oberlauda wurde Stadtrat Jochen Groß vorbereitet und in Begleitung von Dirk Wenz durchgeführt. Als besonders bemerkenswert würdigte Groß die vorbildliche Gemeinschaft der örtlichen Vereine. Die in kniffligen kommunalpolitischen Fragen sehr häufig den fehlenden Ortschaftsrat als Beratergremium ersetzen und somit eine wichtige Hilfe darstellen wenn es darum geht kommunalpolitisch bedeutsame Ziele für unseren Stadtteil durchzusetzen. Des Weiteren kann man feststellen, dass überall dort wo kein Ortschaftsrat existiert, die interfraktionelle Zusammenarbeit zwischen den Stadträten sehr gut funktioniert was auch durch die gemeinsamen Haushaltseingaben dokumentiert wird.

 

In Oberlauda wurde in den vergangenen Jahren viel erreicht. Das Ortsbild wurde durch die Sanierung und den Neubau einiger Straßen erheblich aufgewertet. Die Neuordnung der Bushaltestellen und die Veränderung der Verkehrsführung haben diesen positiven Eindruck noch verstärkt.

 

Unser nächster Schritt, so Stadtrat Groß, muss nun der Erhalt der Grundversorgung sein: z.B. Kindergarten, Grundschule, Metzgerei, Lebensmittelladen, usw. Sie alle werden aber nur dann eine Zukunft haben, wenn in Oberlauda Platz für Zuzug in den Ort ist. Diese Botschaft haben wir im März versucht im Rahmen einer Auftaktveranstaltung zur "Zukunftswerkstatt Oberlauda" unter die Bevölkerung zu bringen. Michael Jouaux regte an „ die in den 80iger Jahren des letzten Jahrhunderts aufgestellten Bebauungspläne zu überarbeiten und den neuen Verkehrsverhältnissen in Oberlauda anzupassen.

 

Dirk Wenz begrüßte die vielfältigen Bemühungen das Oberlaudaer Mühlrad endlich zu sanieren und so das Wahrzeichen auch zukünftigen Generationen zu erhalten.

 

Mit besonderer Freude und Genugtuung kommentierten die Kommunalpolitiker den Erwerb des seit Jahren leerstehenden Gasthauses Zur Linde durch die Ländliche Heimvolkshochschule Lauda. Neben dem Erhalt des Gebäudes kann mit der Einrichtung des Bildungshauses „die Konsolidierung und Ausweitung der ökologischen Bildungs- und Projektarbeit“ erfolgen. 

 

Siegfried Neumann

 

Aktuelles

MdB Dr. Dorothee Schlegel

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