Euro-Krise schwelt weiter – Der Versuch die Wahrheit bis nach den Wahlen zu vertuschen ist gescheitert

Veröffentlicht am 19.09.2013 in Allgemein

Der Wahltag wird nach den Ausführungen von Finanzminister Schäuble für den deutschen Steuerzahler erneut zum Zahltag. Ein weiterer Schuldenschnitt für Griechenland droht. Die Höhe ungewiss.

Inzwischen stehen die Steuerzahler der Bundesrepublik für eine Kreditsumme von 122 Milliarden Euro gerade. Geht man davon aus dass ein Teil der Schuldnerstaaten ihre Schuldenanteile gar nicht stemmen können ist das Haftungskapital weit größer.
Frau Merkel, die nach Auffassung von Altbundeskanzler Helmut Schmidt nichts oder nur wenig von Finanzen versteht, kommt nun erneut nicht daran vorbei in der Euro-Krise einen Offenbarungseid zu leisten. Ihre haltlosen Versprechungen wonach die schwarz-gelbe Regierung die Euro-Krise im Griff hätte sind jäh geplatzt. Der Versuch den Zahltag erst nach dem Wahltag öffentlich werden zu lassen ist gescheitert. Gerne hätte Frau Merkel ihre bisherige Taktik weiterverfolgt. Mal kündigte sie an, dass kein 'Cent aus Deutschland nach Griechenland fließen werde. Dann versicherte sie, dass Europas Rettungsschirme nur vorübergehend aufgespannt würden. Und schließlich stritt sie ab, dass 'Griechenlands erstem -Rettungspaket bald ein zweites folgen werde und jetzt vermutlich noch ein drittes. Jedes Mal musste sie ihre Versprechen brechen, und jedes Mal wurde die Summe, mit der die Deutschen für den Euro haften, größer, ohne dass erkennbar wäre, dass ein stimmiges Gesamtkonzept verfolgt wird. Nur Ankündigungen!
Fazit: Keine wirkliche Lösungskompetenz bei Frau Merkel, sie ist wie bereits bei der ersten Bankenkrise hoffnungslos überfordert. Schon damals lieferte Peer Steinbrück den Rettungsplan und die Basis dafür, dass es uns heute in Deutschland wirtschaftlich besser geht als anderen europäischen Ländern. Deshalb sollte Peer Steinbrück am 22.9. als Bundeskanzler erneut die Gelegenheit um ein wirksames Krisenmanagement das den Namen auch verdient auf den Weg zu bringen.

 

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MdB Dr. Dorothee Schlegel

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